Über uns

Seit bald über 60 Jahren kommen Gäste ins Valbella.

Das macht uns schon ein bisschen stolz. Unser „Valbella“, wie es von Anfang an hieß, ist im Kern älter, als es die Hülle und das Innenleben vermuten lassen. Im Valbella wurde viel gearbeitet – und die Zeit stand niemals still.

Der Name

Warum heißt unser Haus eigentlich „Valbella“?

Sepp Tschofen – Papa von Josef und Ruths Schwiegerpapa – kam viel in der Welt herum, schließlich hatte er ein eigenes Reiseunternehmen. Mit eleganten Reisebussen veranstaltete er schöne Reisen für die vielen „Sommerfrischler“ in die umliegenden Länder.

Besonders gefallen hat ihm dabei der Ort Valbella in der Schweiz. Immer wenn er nach Hause zurückkehrte, meinte er, dass er eines Tages sein Haus nach diesem Ort benennen würde. Und so kam es, dass unser Haus seit Bestehen „Valbella“ heißt.

Tschofen Reisen, 1959

Tschofen Reisen, 1959

Laurenz beim Ortsschild von Valbella in der Schweiz

Laurenz in Valbella – dem „echten“, in der Schweiz.

Olga & Sepp

Besondere Gastgeber – und so manches Schnäpsli.

Die Eltern von Josef, Olga und Sepp Tschofen, prägten wesentlich die Gastfreundschaft im Haus und waren mit viel Freude und Herzlichkeit besondere Gastgeber. Viele unserer Stammgäste erinnern sich noch gerne daran.

Olga war für alle Belange im Haus zuständig – sie legte Wert auf ein gutes und reichhaltiges Frühstück und hatte für alle Gäste immer ein offenes Ohr. Sie hielt nicht nur das Haus in Schuss, sondern war Mädchen für alles: Taxifahren, Sekretärin und eine hervorragende Köchin. Sie wurde 2023 90 Jahre alt; im Sommer 2024 schloss sich ihr Lebenskreis.

Sepp war viel unterwegs und, wie wir im Montafon sagen, „omtuanig“ – also viel beschäftigt und für alles Neue offen. Er war Berg- und Skiführer (einer der Ersten!), Transportunternehmer, Erdbauer, Reise- und Taxiunternehmer und Skischulleiter. Gerne erzählte er unseren Gästen von seinen Erlebnissen. Er verstarb 2014.

Sepp Tschofen als Bergführer

Sepp Tschofen – Bergführer, Reiseunternehmer, Skischulleiter.

Heute

2008 haben wir das Valbella übernommen.

Appartements, Zimmer, der Eingangsbereich, der Frühstücksraum – alles wurde langsam, aber stetig erneuert und den Anforderungen der heutigen Zeit angepasst. 2021 wurde der Saunabereich renoviert und eine bestehende Garage in den Yogaraum umgebaut.

2012 wurden wir Eltern von Laurenz – er hält uns, und manchmal auch unsere Gäste, auf Trab. Unsere Familie ist komplett mit Labrador Ben, der auch gerne unsere Gäste auf Wanderungen begleitet.

Bis heute macht es uns viel Freude, Gäste aus der ganzen Welt bei uns zu haben, sie mit individuellen Tipps und zahlreichen Leckereien zu umsorgen und die schönsten Ecken im Montafon zu zeigen. Wir freuen uns auf das Wiedersehen oder das Kennenlernen bei uns im „Muntafu“.

Unterschrift Ruth Tschofen
Familie Tschofen auf der Hütte
Labrador Ben auf der Treppe
Pension Valbella an einem Winterabend

Ein bisschen Valbella tut jedem gut.

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Vorfreude ist die schöne Freude.

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